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PiktoAktuellMünchen (ots) - Beinahe 80% der erwachsenen Bevölkerung leidet an Rückenbeschwerden (TK Gesundheitsreport 2017). Therapieplätze sind rar, die Kosten hierfür hoch. Rückenschmerzen sind die Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit und machen einen normalen Alltag für viele Betroffene kaum mehr möglich. Oft wird schnell zu Schmerzmitteln und OPs geraten, obwohl die aktuelle Schmerzforschung klar zur interdisziplinären Therapie bei anhaltenden Rückenschmerzen rät.

Erstmals wurde in Deutschland nun eine App zur ganzheitlichen Behandlung von Rückenschmerzen als Medizin-Produkt zugelassen: Die Kaia-App gegen Rückenschmerzen wurde von führenden Schmerzspezialisten in Zusammenarbeit mit der Kaia Health GmbH entwickelt, einem Start-up, das sich auf digitale Therapielösungen spezialisiert hat. Per Trainings-Video,

PiktoAktuellWahl des passenden Ersatzmittels hängt vom eigenen Rauchverhalten ab
Baierbrunn (ots) - Für die Wahl des passenden Nikotinersatzprodukts beim Abschied von der Zigarette ist das individuelle Rauchverhalten ausschlaggebend. "Greifen Sie nur gelegentlich zur Zigarette, unterstützen Kaugummis Sie besser beim Rauchverzicht", erläutert Alexander Klenner, Apotheker im Mammendorf, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Wichtig sei, diese schnell wirkenden Nikotinersatzmittel über den Tag verteilt zu kauen, also höchstens einen Kaugummi pro Stunde und maximal 16 am Tag. "Falls Sie 20 oder mehr Zigaretten täglich rauchen, sind Pflaster die bessere Lösung", so Klenner. "Jeden Morgen im Abstand von 24 Stunden kleben Sie ein neues Pflaster auf." Über die Haut werde der Organismus dann kontinuierlich mit dem Suchtstoff versorgt. Nach ein paar Wochen könne man auf geringer dosierte Pflaster umsteigen.

PiktoAktuellBad Säckingen (ots) - Wechselwirkungen von Allergien und Psyche werden immer wieder diskutiert. Dabei können sowohl allergische Beschwerden die Psyche belasten als auch psychische Belastungen Allergien fördern.

Es ist mittlerweile gesichert, dass Erbanlagen bei der Entstehung einer Allergie eine wesentliche Rolle spielen. Aber nicht alle, die genetisch vorbelastet sind, entwickeln eine Allergie. Trotzdem steigt die Anzahl dieser Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten stark. Welche Rolle die Psyche dabei spielt ist umstritten. "Es konnte bisher nicht nachgewiesen werden, dass Allergien durch die Psyche verursacht werden", erklärt Dr. Jähne, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rhein-Jura Klinik. "Doch häufig können aus leichten Beschwerden massive Symptome entstehen, wenn psychische Belastungen auftreten." Etwa bei einem Drittel der Allergiepatienten verstärken psychische Faktoren die Beschwerden oder lösen die allergischen Symptome wieder aus.



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