Im Friedensgutachten 2026 an die Bundesregierung blicken die Friedensforschungsinstitute auf die Krisen unserer Zeit: „Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein.
Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als ‚Deals‘ behandelt, … technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung – etwa in der Entwicklungszusammenarbeit oder in den Vereinten Nationen – in ihrer schwersten Krise.“ *)
Mit den „Eine-Welt-Tage und Friedenswochen“ treten wir ein für soziale Gerechtigkeit lokal und weltweit, die Erziehung zur Friedensliebe und Friedfertigkeit, gewaltfreie Konfliktbearbeitung sowie für den Vorrang Sozialer Verteidigung gegenüber militärischen Interventionen.
Gestalten Sie mit uns eine lebendige Kultur des Friedens!
Wir laden Sie zu spannenden Vorträgen ein über aktuelle Debatten in der Friedenspolitik: Wie lässt sich Friedenslogik verstehen und wie die Sprache entmilitarisieren? Wie können wir Demokratie und Menschenrechte schützen? Auch die Verschärfung des Asylrechts und die Macht der Tech-Milliardäre stehen im Fokus.
Kommen Sie miteinander und mit uns ins Gespräch bei Ausstellungen, Filmen, Workshops, bei Friedensgottesdiensten, einem Ausflug und am Spieleabend!
*) So die Ankündigung des neuen Friedensgutachtens 2026 der deutschen Friedensforschungsinstitute (BICC, IFSH, INEF und PRIF), das seit 1987 erscheint. (Quelle: www.friedensgutachten.de/)
Aus dem Programm (siehe PDF zum downloaden) der Nürtinger Friedenswochen 2026: Da gibt es drei interessante Veranstaltungen zur Thematik „Medienmacht“, zwei zum Thema Umstieg auf Linux – und eine explizit politische Veranstaltung „Frieden und Demokratie – die Macht der Tech-Milliardäre“.























